Projekt Nemat

 

Es ist Tatsache, dass der Anteil der Materialkosten an den Gesamtkosten des Verarbeitenden Gewerbes im Jahr 2006 44,8 % betrug. Tendenz jährlich steigend bei gleichzeitig steigenden Kosten für Grundmaterial, Hilfsstoffe und Energie.
Diesen negativen Trend entgegenzusteuern, ist der Hauptinhalt des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) aufgelegten Impulsprogramms „Materialeffizienz“.
Hinter der Kurzbezeichnung „NeMat“ steht ein gefördertes Netzwerk aus gegenwärtig 25 Klein- und Kleinstunternehmen der Region Riesa-Großenhain-Meißen.
In diesem Netzwerk haben sich unter dem Akronym „RGM-Metall-Netzwerk“ Metallverarbeiter, Maschinen-und Anlagenbauer und branchennahe Dienstleister zusammengeschlossen, um in ihren Unternehmen eine Verbesserung der Materialeffizienz zu erreichen.
Dieses Ziel soll insbesondere durch einen moderierten Wissenstransfer zu innovativen Technologien, Verfahren und Dienstleistungen in verschiedenen Formen erreicht werden.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Website: www.rgm-metall-netzwerk.de